Комментарии:
Heute hatte ich folgendes Gespräch:
Sie: "Als ich Mutter wurde war ganz klar, dass ich zu Hause bleibe. Weil ich weniger verdiene."
Ich: "Was arbeitet dein Mann?"
Sie: "Er ist Lehrer am Gymnasium."
Ich: "Aber würdest du nicht das gleiche verdienen wenn Du Lehrerin am Gymnasium wärst?"
Sie: "Ja. Aber darum geht es nicht."
Bzgl Berufswahl. Ich leben bulgarien und führe ein IT Unternehmen. Hier ist der frauenanteil in der IT der höchste in der EU von ~30%. Der Grund dafür liegt darin, dass man als Softwareentwicklerin unverhältnismäßig mehr verdient als mit allen anderen Berufen. Das kann teilweise das drei oder vierfache Nettoeinkommen einer Ärztin sein. Dh alle Alternativen sind finanziell schlechter und gleichzeitig ist der Mutterschutz auch finanziell weit besser als in Deutschland. In meinem Unternehmen haben wir auch die ~30 Frauenanteil. Die sind ganz natürlich entstanden. Ein interessantes Beispiel wie sich äußere Zwänge auf die Berufswahl auswirken können.
Ответитьinterresant währe wenn beide gleich viel verdienen würden. aber ich glaube dann bekommen frauen sehr viel schwerer einen beruf weil jeder sich denkt männer leisten mehr also nehm ich lieber nen mann. also keine ahnung was glaubt ihr? es giebt ja auch dinge die frauen besser können.
ich finde menschen sollten allgemein viel sotialer miteinander umgehen. aber da gehts schon los wenn ein mann nett zu einer frau ist dann wird der sofort als schwul gezeichnet und ist out oder irgendwie so. ach keine ahnung da blickt doch niemand durch. und jeder der behautet er tut es doch der kapierts nich
Wenn ich eine Firma hätte mit 1000 mitarbeitern und Frauern monatlich 100€ weniger bekommen würden als Männer, dann würde ich nur Frauen beschäftigen. Weil ich monatlich 100000€ weniger Lohn kosten hätte. Macht im Jahr 1.2Mio €.
ОтветитьSubbageiles Popcorn
ОтветитьMeiner Meinug nach ist das Problem dass sich Männer für Berufe entscheiden bei denen man nun mal viel verdient. Ein Mann wird Arzt oder Anwalt. Frauen erlernen Berufe bei denen man weniger verdient. Ein Fauen wird nur Ärztin oder Anwältin.
ОтветитьSo eine Diskussion kann man nur führen ohne belegen zu können was Arbeitsleistung bedeutet. Könnte man das für jede Arbeit tun und am Ende abrechnen... wer weiß.
ОтветитьUnfähig inkpetenz und fremdbestimmt Lass es einfach. Lass es
ОтветитьGender Play
ОтветитьAlles Männerfeindliche UNlogische Propaganda!!
ОтветитьBringt nichts bei Diskussion mit radikalen feministin wird man trotzdem beleidigt egal wie gut man begründet.
ОтветитьMänner sind selber schuld weniger teil an ihren kinder zu sein
ОтветитьTolles Video danke !! Das hilft mir so sehr in der Diskussion mit Leuten beider extremen Meinungen :)
ОтветитьWas sollen denn die sagen, die über die Leihsklaverei/Zeitarbeit, nur die Hälfte verdienen?
ОтветитьWarum wird nicht Equal Pay/Equal Treatment im Allgemeinen, gefordert?
ОтветитьWarum kannst du das soooo viel besser erklären als der ZDF und das im Jahr 2023? Siehe "Equal Pay Day: Wo es bei der Gleichstellung von Frau und Mann immer noch hakt | ZDF heute live"
ОтветитьVielen Dank für diese transparente Darstellung der Sachverhalte. Ich bin nach vielen Jahren der beruflichen Führungslaufbahn nun beruflich kürzer getreten, um der heimischen Pflege gerechter zu werden. Wohlgemerkt habe ich 20 Jahre lang neben dem Vollzeitjob auf leitenden Positionen noch Pflege und Haushaltsführung gemacht. Nun war es also meine eigene Entscheidung, nun beruflich kürzer zu treten und damit natürlich auch auf einen guten Teil Einkommen zu verzichten.
ОтветитьBalling rn ong
ОтветитьHallo. Danke für eine recht gute Zusammenfassung des Themas. Mich interessiert, ob der Urlaub bzw. wieviele Tage davon bezahlt waren bei diesem Startup in Bosten? Danke
ОтветитьHaha super lustiges video!!! Hab mich weggeschmissen
ОтветитьDanke für das Video. Ich genieße es, dass du an gesellschaftliche/politische Themen mit denselben wissenschaftlichen Scharfsinn herangehst wie an naturwissenschaftliche Dinge. Das ist sehr erfrischend bei Themen, die sonst immer nur ermüdend unsachlich diskutiert werden. Ich würde mich sehr über weitere Videos von dir in diesem Stil freuen.
ОтветитьFrau Fligge guckt das mit uns jetzt an
ОтветитьDer unbereinigtem GenderPayGap entspricht die unbereinigte GenderWorkGap. Da die Männer häufiger in Berufen entlohnt werden, die höhere Stundenlöhne erfordern oder in denen durch andere Zeitzuschläge höhere Löhne gezahlt werden.
Frauen erhalten durch eine 5-6 Jahre längere Lebenserwartung automatisch mehr Rente als ein gleichviel Beiträge einbezahlt habender Mann. Trotzdem sind Frauen viel häufiger von Altersarmut betroffen. Das zentrale Problem ist die fehlende Vergütung und Rentenwirksamkeit der (überwiegend von Frauen geleisteten) Familienarbeit.
warte seit 4 jahren auf ein vid zum gender life expectancy gap. kommt nur nix, komisch 🤷♂️
ОтветитьEs geht nicht um die Frage ob ein Beruf XYZ fair entlohnt ist. Also ob die Vergütung der Härte der Arbeit gerecht wird. So funktioniert unser Wirtschaftssystem nicht.
Man wird schlicht und ergreifend nach Ersetzbarkeit bezahlt. Und da ist nun mal einfach die Stelle des Frisörs einfacher nachzubesetzen wie die Stelle des KI-Softwareentwicklers.
Frauen verdienen doch viel mehr als Männer!
Ich kenne keinen Mann der auf Onlyfans 1 Millionen im Monat verdient
Wenn Frauen nix können bekommen sie auch kein Geld 😂😂😂
ОтветитьUnd im kriegsfall kann ich mir als mann schön die Rübe vom Kopf schießen lassen. Warum eigentlich?
ОтветитьLohnberechnungen des Bundesamts für Statistik: Soll die Lohngleichheit untersucht werden?" Nun der wurde untersucht und schon seit 10 Jahren ist dem Bundesamt für Statistik bekannt dass es keine Lohnunterschiede zwischen Single Frauen und Männer gibt wird aber nicht in die Gesellschaft eingespeist, da er mit 88% Varianzaufklärung auf den Kovariaten: verheiratete Frauen und Frauen im Partnerschaftlichen Haushalt beruht.
Würde wohl ein Feministenhirn schmelzen, wenn man fragt: Weshalb sollte der Lohnunterschied nach Zivilstand ODER in partnerschaftlichem Haushalt lebend überhaupt aus Frauendisrkriminierung entspringen, theoretisch könnte er auch aus 100% Varianzaufklärung aufgrund von Männerdiskriminierung entspringen. In einer bidirektionalen Beziehung zwischen Unternehmen und Frau mit Mann mit Kohle, können mindestens zwei Faktoren für einen solchen Sachverhalt ursächlich sein.
Umso mehr der männliche Partner verdient bzw. umso stärker der weibliche Fokus auf die finanzielle Ausstattung eines Mannes in der Partnerselektion liegt, desto mehr varianz wird erklärt. Das darf man nicht öffentlich machen. Denn das kehrt die Wirkrichtung um, von den "beschuldigten" Unternehmen zu den Frauen, die mit Gutverdiener verheiratet sind oder mit ihnen zusammen wohnen und sie sich damit (die Kirschen geniessen) Jobs suchen, die andere angenehme Merkmale haben als den Lohn. Sehr schön, es liegt also ein viel grösserer Anteil an Männerdiskriminierung (gesellschaftlich) über die Erwartungshaltung der Frau in dem restlichen Lohnunterschied mit einer Varianzaufklärung von 76%...so gut wie gar keine Frauendiskriminierung von Unternehmerseite. Wie zeigt sich das noch? Mit Job-Satisfaction für die verheirateten Frauen, die Frauen in einem partnerschaftlichen Haushalt lebenden Frauen: Umso mehr der Partner verdient und umso weniger die Partnerin verdient im Vergleich zum Medianverdienst für die gleiche Arbeit, desto ZUFRIEDENER ist sie mit ihrem Job. Ein Beispiel aus dem echten Leben, damit sichs diejenigen die sich so gern dagegen wehren auch vorstellen können. Ehefrau eines Leiters eines Gescgäfts, hat drei Kinder. Der Ehemann würde gerne den Job wechseln. Viel zu viele Jahre stresst ihn der Job schon. Kommt nicht in Frage meint die Ehefrau. Nun gut, nach drittem Kind und einem Jahr Babypause sucht sich Frau XX einen Job, sie ist Psychotherapeutin. Drei Stellen drei unterschiedliche Gehälter, drei unterschiedliche Arbeitsbedingungen. Frau XX wählt den Job mit dem niedrigsten Gehalt, jedoch mit sehr vielen Supergadgets wie Flexibilität am Arbeitsplatz, 14min Arbeitsweg, und und und. Mjammjam die feine Kirsche hätte der Mann auch gern.
Frauen geben den weitaus grösseren Anteil des Erwerbseinkommens für sich selbst aus: 35% mehr als Männer. Schön, dass hier die Geschlechterstereotypen greifen und der Mann sich sehr viel mehr an den Familienausgaben beteiligen muss.
Schön, genauso sieht das auch die zürcher Forscherin und Psychotherapeutin Prof. Ulrike Ehlert. Die jungen Frauen während der Familienplanung und die jungen Mütter sind nicht bereit die Pflichten mit dem Ehemann zu teilen, Frauen dürfen Männer müssen. Spannend auch Männer in der Schweiz wünschen sich laut Umfragen eine Arbeitsteilung nach Geburt des ersten Kindes, von durchschnittlich 68% für Männer und 66% für Frauen. Was wünschen sich Frauen? Durchschnittlich 58% Für Frauen und 79% für Männer. Also wie jetzt...das ist ja das Gegenteil dessen, was vom gleichheitsliebenden Feministen-Sprachrohr dogmatisch gepaukt wird.
Die Unternehmen haben keinen Einblick in die finanzielle Ausstattung der Partners der Angestellten oder Bewerberin.
Schöne Brücke zu: "Den Versorgerdruck machen sich die Männer selbst..die sind selbst Schuld"
Nun in diesen genannten Kovariaten stecken auch wieder so Dinge, wie geschlechtsspezifisch unterschiedlicher Prozess in der Partnerselektion, Die konservative Rollenzuschiebung an den Mann, der Finanzier zu sein.Noch nie war der von den Frauen ausgeübter Versorgerdruck auf Männer so hoch wie heute (Fiedler et al., 2023) die Merkmalsgewichtung der "good financial prospects" für die Partnerselektion der Frauen liegt um 1! Standartabweichung höher als für Männer (Thomas et al., 2019; Hopcroft, 2021). Was ist aber ist die sexistische Antwort der Frauen darauf: "Männer machen sich ihren Druck selbst", Alles die Schuld der Männer", "Frauen machen das nicht". Dieser Druck beginnt schon lange vor der eigentlichen Partnerselektion und hat einen starken Einfluss auf die Suizidrate der Männer zb. im Ländervergleich, Männer im Ehemanntauglichen-Alter, als Kovariate im Karriereverlauf, in der Lohnlüge...
Aufbauend auf all diesen Kovariaten, seid ihr denn auch neidisch auf die karriereassoziierten Kollateralschäden der Männer, den von den Frauen ausgeübten Versorgerdruck schon bevor man überhaupt zur Partnerselektion kommt.
Die psychiatschische, verhaltensmedizinische, psychologische Forschung weiss eins mit Sicherheit: Eine Gesellschaftskrankheit ist das Schweigen die Männer! Ihr seid Mitschuldig, das sollte mittlerweile ziemlich klar geworden sein. Das Schweigen wird wieder länger. Sie sind genauso häufig Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch (Schweigen aber 4-mal länger), sie Töten sich 5-mal häufiger selbst in einem Alter in dem Mann stark genug sein sollte um für eine Familie sorgen zu können. Erfahren 16-mal häufiger Gewalt von Fremden. Sie erhalten um 2 Standartabweichungen geringere soziale Supportivität (welche ein stabiler Moderator für die vielfach häufigere Suchterkrankungen, spätere Erstkonsultationen beim Arzt bei körp. Erkrankungen, 50% niedrigere Therapiebereitschaft, Obdachlosigkeit, 40% höherem Therapieabbruch, schlechteren Outcomes bei so vielen Erkrankungen die Compliance abhängig und lebensnotwendig sind, trifft. Schweigen als Opfer von sexueller Belästigung. Und als wäre das alles noch nicht genug, werden sie von vielen Frauen (siehe Fiedler et al., 2023; Thomas et al., 2019; Hopcroft, 2021 und ganz viele mehr) als Nutztier missbraucht und verkannt.
In der demographischen Suizidrate liegen die kumulierten Belastungserfahrungen, Erwartungshaltung und Druck einer Gesellschaft, kumulierte Chancenungleichheiten mit Beginn im Primarschulalter und damit die Einleitung vieler destruktiver Selbstüberzeugungen, fehlende gesellschaftliche Awarness, fehlende Supportivität der Gesellschaft, fehlende Anlaufstellen für Hilfesuchende.
Die Mittel zum Suizid können die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Suizidrate nicht erklären, denn die müsste eine mathematische Konstante sein, die sich demographisch im Altersverlauf und im Ländervergleich nicht verändern darf. Auf 100 suizidierten Frauen zwischen 25-30 Jahren töten sich 500 Männer. Welche Erwartungen stellt die Gesellschaft an den Mann, über welche Belastungserfahrungen muss der Mann schweigen, was muss der Mann leisten um eine Familie gründen zu können, wie nimmt die Gesellschaft wahr, wenn der Mann finanzielle Unterstützung von seiner Partnerin erhält, wie sehr erwartet die Gesellschaft, dass der Mann finanzielle Unterstützung einer Partnerin bieten kann.
Diesen Bericht schliesst man am Besten mit der Aussage einer 25-Jährigen, Zürcher Molekularbiologin: "Ich bin feministisch interessiert und Feminismus steht für Gleichberechtigung"...."Ich wusste nicht, dass sich soviele Männer suizidieren (lacht). Ist aber auch ziemlich lächerlich, ein Schoggileben zu führen, herumzujammern und dann kommen sie trotzdem nicht mit dem Leben klar. Sie sollten mal Frau sein. Männer sind wohl einfach schwach."
Wird Elterngeld eigentlich im Paygap einberechnet?
Ответить@mailab zur ganzen Wahrheit gehört aber bitte auch dazu, dass der unbereinigte Pay Gap ein Durchschnitt ist, während der bereinigte eben KEIN durchschnitt ist, sondern eine Obergrenze und damit ein Maximalwert. Von einer Obergrenze lässt sich keinerlei (!!) Rückschluss auf einen Durchschnitt ziehen. Weiterer Fakt der zur "ganzen Wahrheit" fehlt ist: Die durchschnittliche Frau, erhält im gleichen Job, bei gleicher Quali einen HÖHEREN NETTO Stundenlohn. Denn ganz ehrlich: Wovon kauft man seine Brötchen? Vom höheren Bruttostundenlohn? Nein vom Netto und da Männer die absolute Hauptabgabenlast bei Lohnsteuern und Sozialversicherungen tragen, bleibt am Ende weniger Netto pro Stunde übrig.
ОтветитьGleiche Rechte, Gleiche Pflichten: Wehrpflicht für Frauen, aber jetzt!
Ответитьwas für ein schrott.wie immer
ОтветитьVersuch 2 Ausführung 5
Immer wenn es interessant wurde gab es kein Antwort dafür eine Behauptung und alle egebenen Antworten sind widerlegbar....
Wirtschaft ist nicht fair da geht es um Geld und Männer und Frauen sind halt unterschiedlich interessiert und orientiert auch in der Berufswahl
Bsp an mir selbst ... ich werde schlechter bezahlt als meine Frau und wollte gern nach der Geburt unserer Tochter zuhause bleiben...da ging kein Weg ran ...und auch heute arbeitet sie auf 30 h Basis obwohl ich gern kürzer treten würde und auch die Möglichkeit dazu hätte
Ich habe durch dieses Thema eine Freundin verloren. Es wurde selbstverständlich emotional.
Sie ist aber nur auf dem unberechtigten GPG rumgeritten. Vom bereinigten wollte sie nichts wissen.
Das waren noch tolle Zeiten, als MaiLab noch die Wahrheit sagen durfte so wie sie war. Heute muß sie sich dem Mainstream anpassen .😢
ОтветитьSuper neutral gemacht, danke. Kleine Ergänzung: wenn der Mann mehr verdient als die Frau MUSS der Mann weiterarbeiten, nicht KANN. In der Regel suchen sich Frauen besserverdienende Männer aus. Somit können nur Frauen diese Systematik durchbrechen. Und Frauen wollen auch wenn sie Kinder haben nicht auf Komfort verzichten. Daher ist es kein realistischer Ansatz, dass der Mann wärend der Kinderzeit wenniger arbeitet. Dann ist sie nehmlich sehr schnell weg. Und immer wieder das Krankenpflegerbeispiel. Zur Info. Diplomkrankenpfleget verdienen in Österreich ca 3.500,- bis 4.000,- und das 14x im Jahr. Ein Kanalräumer hat ein Anfangsgehalt von ca €.2.000,- und der ist mindestens genauso wichtig wie der Krankenpfleger und in der Regel männlich besetzt. Das gilt auch für Maurer, Eisenbieger und andere gefährliche und wichtige Berufe...nur mit 6% unerklärten nicht unbedingt diskriminierenden GPG kann man keine Frauenpolitik rechtfertigten
ОтветитьMai heirate mich 😅😊
ОтветитьDer unbereinigte Gender Pay Gap macht so viel Sinn wie ein unbereinigter Age Pay Gap, bei dem man feststellt, dass alte Menschen ab 65 viel weniger verdienen.
ОтветитьEs kann auch nicht sein, dass man im Jahr 2023 gegen vermeintliche pay gaps protestieren geht. Oder dass man glaubt Löhne zwischen Gruppen würden sich unidirektional von Unternehmen zu der jeweiligen Gruppe generieren. Das winzige Zauberwort: "Kovariate" sollte man verstehen. Lohnunterschiede zwischen Gruppen sind bidirektional ausgerichtet. Von der einzelnen Frau zu einem Unternehmenspool. Die Selektion, die frau vornimmt hat sogar viel mehr Einfluss als umgekehrt (Varianzaufklärung von ca. 92%) Die "Bereinigung" der Lohnunterschiede nimmt nicht mal die Hälfte der Pfadrichtung Unternehmen zu Frau/Mann auf, andererseits negiert er die andere Pfadrichtung komplett. Und das ist schlichtweg falsch: Denn das ist nur unter der Annahme möglich, dass es zwischen zwei Gruppen (die die man vergleicht) keine Kovariaten gibt, die geschlechtsspezifisch unterschiedlich sind. Und das ist gar nicht möglich. Vor allem nicht in einem statistisch offenen System. Männer pendeln doppelt so weit (check), - Männer verlassen um 355% öfters ihre Heimat um im Ausland eine Stelle zu ergattern (check) (beide Kovariaten vergrössern den Radius der besser geeigneten Bewerber und verdrängen den kleineren Talentepool der Region) Männer machen mehr als doppelt so viele Überstunden (check) - Männer müssen, Frauen dürfen (die Partnerselektion der Frauen ist IMMER NOCH stark nach good financial prospects orientiert) (Thomas et al., 2019, Fieder et al., 2023, Hopcroft et al., 2021). - Frauen zahlen NICHTS (check): Wieviel Varianzaufklärung bieten die 23% (vs 1,5% der Männer) der erwerbstätigen kinderlosen verheirateten Frauen, die GENAU 0% in die Haushaltskasse abgeben (Miete etc..), wieviel Varianzaufklärung bieten die kinderlosen verheirateten Frauen die 8!-Mal häufiger als Männer gar nicht arbeiten, während ihre Partner 100% arbeiten, genauso die 5fach höhere Rate an kinderlosen verheirateten Frauen die weniger als 50% arbeiten während ihre Partner 100% arbeiten. - Für Männer mit niedrigem Einkommen ist die Wahrscheinlichkeit kinderlos, unverheiratet und Single zu bleiben 7mal höher als für Männer mit mittlerem Einkommen und 13mal höher als für geringverdienende Frauen. Und noch was gaaanz simples: Das BfS rechnet Subgruppenunterschiede, und das Ergebnis: Single Frauen verdienen fast gleich viel wie die Männer (-2%). Nun differenziert man nochmals Subgruppen (falls man die feministische "wir sind immer opfer-idee" hat..geht ja mittlerweile ganz leicht..man geniesst ja komplette falsifikations-immunität) und zwar zwischen Singlefrauen in einem partnerschaftlichen Haushalt lebend und Singlefrauen allein im Haushalt..und siehe da: Gruppe 1 verdient nach MANOVA weniger (sie muss ja nicht, sie darf). Was dem Feminismus noch an Selbstkritik fehlt sind so schöne Dinge wie: Chancengleichheit bedeutet: dass Frauen seit ca. 21 Jahren bei Bewerbungen auf PhD, PostDoc und Prof-Stellen, die höheren Chancen haben die Stelle zu erhalten, als Männer. 2020 wurden 51% Frauen zu Prof. ernannt, während der Frauenanteil in den Bewerbungen bei 30% lag. D.h. bei gleicher Eignung muss der männliche Bewerber zwei bis DREI Mal einer weiblichen Bewerberin die Tür aufhalten, bevor er selbst eine Stelle bekommt. Chancengleichheit eben. Swissuniversities selbst, erwähnt im 100 Seiten starken Bericht zur universitären Gleichstellung, in einem winzigen Absatz im Vorwort, dass die Daten keine Interpretation bzgl. vermeintlicher Diskriminierung zulassen, da die Daten rein deskriptiv sind. Sehr schön...wozu dann das Ganze, wozu der Dogmatismus einer ubiquitären Opferrolle der Frauen, obwohl sie sich vor Kirschen kaum retten können. Wenn es ums Thema Feminismus geht, werden Gehirne einfach abgeschaltet und auf dem Niveau eines 10-Jährigen trotzigen Mädchens wild gefuchtelt ohne Sinn und Verstand. W I E S O kann dieser komische non-equalistische neue Feminismus überhaupt salonfähig werde mit so einfachen Lügen? Macht mal einen Sexismus-Test: welches Geschlecht ist häufiger Opfer von Gewalt? ...nein nicht Frauen, wie kommt ihr dazu? Männer sind sogar viel viel viiel häufiger Opfer von Gewalt in so gut wie allen Gewaltdelikten. Angriff (Art. 134) m725 f19 (öff. Raum) (*** 38 mal häufiger m)
Raufhandel (Art. 133) m300 f52 (***)
Freiheitsb./Entführung schwerer Fall (Art. 184) m25 f1 (***)
Einfache Körperverletzung (Art. 123) m4486 f 186 (öff. Raum) (*** 24 mal häufiger m)
Raub (Art. 140 Ziff. 1–3) m1 535 f463 (***)
Schwere Körperverletzung (Art. 122) m577 f28 (öff.Raum) (*** 20 mal häufiger m)
Versuchte Tötungsdelikte (Art. 111–113/116) 137 22 (öff. Raum) (*** 6 mal häufiger M)
Raub (Art. 140 Ziff. 4) 58 15
Erpressung (Art. 156 Ziff. 1,2,4) m1 400 f235
Ich finde das jeder Mensch frei in seinen Entscheidungen ist und selbst die Priorität auf das privat Leben oder auf das Berufsleben setzen muss. Natürlich ist es unfair, dass Frauen Aufgrund der Elternzeit oft schlechter bezahlt werden. Deshalb finde ich, dass Frauen für diese Zeit vom Staat entschädigt werden sollten, da man mit einem Kind etwas für die Zukunft tut. Aber wenn sich nach der Elternzeit die Mutter oder der Vater dafür entscheiden weniger oder garnicht mehr zu arbeiten, sollten sie dies auch mit einem geringeren Lohn bezahlen.
ОтветитьEin sehr informatives, schlüssig und verständlich erklärtes sowie ansprechendes Video! Vielen Dank dafür! Ich frage mich nur, warum in manchen Fällen Frauen weniger verdienen, obwohl sie im gleichen Unternehmen die gleichen Tätigkeiten verrichten?
ОтветитьSo oder so, die Frauen sind def. klüger und wissen, worauf es im Leben ankommt!
Ответить"Ein für alle Mal..." Bast da.
ОтветитьMussten das Video im Unterricht schauen… nicht richtig zugehört und immer noch nichts gecheckt.. ich hab die 6 mit offenen Armen in Empfang genommen 🥲
ОтветитьIch schreibe morgen eine Politik-Klausur zu diesen Thema. Das Thema wurde sachlich und ohne klare Meinung erklärt, sowie diskutiert. Ich wollte meine Meinung eigentlich nicht äußern, weil es ein schwieriges Thema ist, aber ich finde das Frauen und Männer in den exakt selben Berufen (In den selben Unternehmen) gleich viel verdienen sollten. Es gibt meiner Ansicht nach auch Ausnahmen. Einer dieser Ausnahmen ist der Bereich Fußball. In diesen Bereich, vor allen Dingen bei den Spielern, ist es leider nicht möglich das eine Spielerin von FC Bayern (Frauenmannschaft) genauso viel verdient wie Spieler von FC Bayern (Herrenmannschaft). Das liegt „einfach“ daran, dass der Frauenfußball nicht soviel gewinn/Umsatz generiert, wie der Männerfußball. Das ist meine persönliche Meinung, falls ihr diesen Kommentar liest könnt ihr mir gerne eure persönliche Meinung kommentieren. Ich bitte nur darum, dass ihr mich nicht beleidigt und auf gar keinen fall meinen Satzbau, und Rechtschreibung (Kommasetzung) bewertet. Danke fürs lesen :)
ОтветитьAlles ok, aber eine wichtige Sache haben Sie aber jetzt "übersehen"; die Psychologie und das Naturell der Geschlechter. Frauen sind sozialer und geselliger als Männer - leider auch am Arbeitsplatz :)
Männer sind eher leistungsorientiert als Frauen, Männer können sich mehr fokussieren als Frauen, Männer übernehmen auch anspruchsvollere und gefährlichere Jobs etc. pp.
Leistung scheint eher eine männliche Tugend zu sein als weibliche. Und auch als Führungskräfte sind mir Frauen immer unangenehm aufgefallen, weil: NULL Durchsetzungsfähigkeit...sehr schlecht für eine FÜHRUNGSkraft, insbesondere wenn gravierende Missstände vorliegen.
Oder das andere Extrem: überzogen aggressives und dominantes Verhalten, während männliche Führungskräfte mit schwierigen Situationen deutlich souveräner umgehen.
Mein Fazit: Gehälter sollten immer an die erbrachte Leistung geknüpft werden, und da haben die Männer einfach die Nase vorn. Die hier festgestellte Ungleichheit geht meines Erachtens größtenteils auf diesen (banalen) Umstand zurück.
Das größte Problem ist auch dass viele Frauen soziale Berufe nehmen und die werden einfach schlechter bezahlt und ich habe noch nie eine Frau gesehen die auf den Bau arbeiten
ОтветитьWarum werden Branchen in denen hauptsächlich Frauen arbeiten schlechter bezahlt als Branchen in denen hauptsächlich Männer arbeiten?
Ответить